Beutenwissen…

In einem Telefonat mit einem Imkerkollegen sprachen wir über den anstehenden Neukauf von Beuten. Holz/Styropor oder Betriebsweise waren eigentlich klar. Da tauchte die Frage auf, wie breit die Rähmchen eigentlich sind. Und wie der passende Abstand zur Wand und zwischen den Rähmchen. Mache ich das auch richtig, bei der Bestellung? Das Wissen vom Kollegen war hilfreich:  35 mmm, von Rahmenmitte zu Rahmenmitte. Und rund herum sind 8 mm ideal.
Mehr dazu hier bei wikipedia
Und da kommt die Überraschung. Meine ersten Beuten wurden mit Rähmchen in 25mm Breit bestückt. Genagelt wurde mit 7mm Nägel. 25 mm + 7 mm = 32 mm. Es fehlen mir 3 mm. Es hätten 10 mm Nägel seinmüssen!!! Ob es deswegen meinen Bienchen im vergangenen Jahr zu eng geworden ist und sie deswegen schwärmten?

 

Was ist der Unterschied zwischen Weiselzellen und Nachschaffungszellen?

Stille Umweiselungszellen sind als Königinnenzellen angelegt von Anfang an nach unten geöffnet. Ort ist frei gewählt. Alte Königin ist noch da. Brut meist noch in allen Stadien.
Nachschaffungen werden aus Arbeiterinnenzellen heraus gebaut. Erst raus, dann runter. Ort kann nicht frei gewählt werden, da sie auf jungen Arb-Larven entsehen müssen. Daher oft im Brutfeld. Keine jüngste Brut mehr vorhanden und alte Königin ist weg.

08.04.2019

Heute wurde von Ralf, dem Bienensachverständigen des Imkervereins Emsdetten e.V. eine Futterkranzprobe entnommen.  Diese wird nun im Labor untersucht. In ca. 4-6 Wochen liegen die Ergebnisse vor, ich hoffe sehr, das bei mir und meinen Kollegen alles in Ordnung ist und keine Krankheiten diagnostiziert werden.
Die Probe wird aus dem alten Futterkranz des Vorjahres entnommen. Ca. 50 ml werden von 3 oder 4 verschiedenen Waben entnommen und mit ausgefüllten Fragebögen verschickt.
Aus Emsdetten werden geografisch gut verteilt an 6 verschiedenen Standorten Proben entnommen. Die Imker melden dazu sich dazu auf freiwilliger Basis beim Vorstand an.
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